AML-Richtlinie
Zuletzt aktualisiert: 17.09.2026
Ziel
Spindragon setzt Kontrollen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung ein. Einzahlungen, Spielaktivität und Auszahlungen werden auf ungewöhnliche Muster geprüft. Die Richtlinie gilt für alle Konten mit Bezug zum deutschen Markt.
Risikobasierte Prüfung
Hohe Beträge, häufige Ein-/Auszahlungszyklen ohne Spielvolumen oder Nutzung fremder Zahlungsmittel lösen manuelle Reviews aus. Bis zum Abschluss kann Guthaben vorübergehend gesperrt bleiben. Zusätzliche Belege (Einkommens- oder Quellenachweis) sind möglich.
KYC-Kopplung
Ohne abgeschlossene Identitätsprüfung sind höhere Limits und Auszahlungen nicht freigegeben. Mehrfachkonten und Namensabweichungen zwischen Konto und Zahlungsmittel führen zur Ablehnung der Transaktion.
Aufbewahrung und Meldung
Transaktions- und Identitätsdaten werden gemäß lizenzrechtlichen Fristen gespeichert. Bei gesetzlicher Pflicht meldet die Plattform Verdachtsfälle an zuständige Stellen, ohne den Nutzer vorab zu warnen, sofern das Recht dies verlangt.
Mitwirkungspflicht
Spieler müssen wahrheitsgemäße Angaben machen und auf Anfrage Unterlagen nachreichen. Verweigerung kann zur Kontosperre und zur Rückabwicklung offener Transaktionen führen.